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DIE BERATUNGSFÖRDERUNG DER INVESTITIONSBANK SACHSEN-ANHALT

NACHRICHTEN AUS DER FACHGRUPPE GRÜNDUNG, ENTWICKLUNG UND NACHFOLGE DES BDU E.V.

Die Problematik der Unternehmensnachfolge ist in den letzten Jahren massiv in das Bewusstsein von Politik, Industrieverbänden und auch der betroffenen Unternehmern gerückt.
In den nächsten fünf Jahren stehen 135.000 Unternehmen mit ca. 1,3 Mio. Mitarbeitern vor der Übergabe. Davon werden ca. 8% mit insgesamt etwa 100.000 Mitarbeitern wegen ungelöster Nachfolgeprobleme
liquidiert1. Dies ist nur die Spitze des Eisbergs, da durch die Vielzahl schlecht gelöster Nachfolgen weiterer volkswirtschaftlicher Schaden entsteht.


Vor diesem Hintergrund hat sich die Nachfolgeberatung zu einem der am schnellsten wachsenden Segmente entwickelt. Von über 18.000 bei der KfW gelisteten Beratern bezeichnen sich 1 lt. Institut für Mittelstandsforschung (IfM Bonn) ca. 60% als Nachfolgeberater. Die Qualifikationen dabei reichen vom Soziologen über den Betriebswirt bis zum Fachanwalt. Allgemein anerkannt ist dabei, dass es sich um eine der komplexesten Thematiken im Bereich der Beratung handelt, bei der neben strategisch-betriebswirtschaftlichen Aspekten auch steuerliche, gesellschaftsrechtliche und psychologische Gesichtspunkte berücksichtigt werden müssen.
Die Nachfolgeplanung ist elementarer Bestandteil der strategischen Unternehmensplanung. Sie sollte unabhängig
vom Alter des Firmeninhabers stets verfügbar sein und regelmäßig der konkreten Familien- und Unternehmenssituation angepasst werden.

Der BDU e.V. Bund Deutscher Unternehmensberater veröffentlicht Standards zur Nachfolgeberatung:

Standards ordnungsgemäßer
Nachfolgeberatung
BDU-Fachverband Gründung, Entwicklung und Nachfolge
Leitung: Wolf Kempert
Mitwirkung: Sebastian Baum, Michael Miels, Claudia Heinzel, Prof. Hubertus Sievers
und alle Mitglieder des Fachverbandes
(Stand Februar 2015)

DIHK-REPORT ZUR UNTERNEHMENSNACHFOLGE 10-2013

NACHFOLGER-CLUB SACHSEN-ANHALT

l. Achim Schaarschmidt, IHK Halle, r. Sebastian Baum, GF ICB GmbH & Co. KG, Potsdam
l. Achim Schaarschmidt, IHK Halle, r. Sebastian Baum,

GF ICB GmbH & Co. KG, Potsdam

Netzwerk Unternehmensnachfolge Sachsen-Anhalt
übernimmt Projekt Nachfolger-Club

Magdeburg, 13. September 2012

Das im Oktober 2008 gestartete Projekt „Nachfolger-Club Sachsen-Anhalt“ tritt in eine neue Phase. Im Beisein von Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff wurde heute in Magdeburg symbolisch der Staffelstab von der Landesregierung an das Netzwerk Unternehmensnachfolge der vier gewerblichen Kammern Sachsen-Anhalts übergeben.

Die Ministerin stellte in ihrem Grußwort heraus, dass mit der Integration des Nachfolger-Clubs in das Netzwerk Unternehmensnachfolge zwei Initiativen zusammengeführt würden, die sich in ihrer Ausrichtung und Zielsetzung sinnvoll ergänzen und in der Vergangenheit bereits eng zusammengearbeitet haben. Der Nachfolger-Club Sachsen-Anhalt war seinerzeit ins Leben gerufen worden, um potenziell an einer Unternehmensnachfolge interessierte Existenzgründer zu identifizieren und mit geeigneten, übergabebereiten Unternehmen aus Sachsen-Anhalt zusammenzuführen. Das Netzwerk Unternehmensnachfolge der gewerblichen Kammern verfolgt das Ziel, die Mitgliedsunternehmen für das Thema Unternehmensnachfolge und die damit verbundenen Schritte zu sensibilisieren und die Unternehmen bei der Suche nach einem geeigneten Nachfolger zu unterstützen.

Sebastian Baum, Projektleiter des Nachfolger-Clubs, zog eine positive Bilanz: „Wir haben im Projektzeitraum 92 Unternehmen begleitet und 73 Nachfolgeinteressierte für den Club gewinnen können. Rund 30 Unternehmensnachfolgen konnten organisiert und damit über 240 Arbeitsplätze gesichert werden.“ Das Projekt sei in dieser Form in Ostdeutschland einzigartig. Die intensive Betreuung der Unternehmer und Nachfolger durch persönliche Gespräche, gemeinsame Club-Abende und die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern hätten entscheidend zum wachsenden Bekanntheitsgrad und Erfolg des Nachfolger-Clubs beigetragen, so Baum. Er dankte den Unternehmern und Nachfolgern ausdrücklich für das dem Projektteam entgegengebrachte Vertrauen.

Das Netzwerk Unternehmensnachfolge wird die Betreuung der Unternehmer und Nachfolgeinteressierten aus dem Nachfolger-Club nahtlos fortführen. Die Nachfolger werden die kostenfreien Beratungs- und Unterstützungsangebote der Kammern in gleicher Weise nutzen können wie die Mitgliedsunternehmen", betonte Achim Schaarschmidt, Sprecher des Nachfolge-Netzwerks. Die Clubmitglieder könnten nicht zuletzt auch auf die Leistungen der Kooperationspartner des Netzwerks zurückgreifen – zum Beispiel auf die am Vortag neu gegründete „Beratervereinigung Unternehmensnachfolge Sachsen-Anhalt“, in der sachsen-anhaltische Unternehmens-, Steuerberater und Rechtsanwälte mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Nachfolgeprozessen organisiert sind.

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